Amalgamvergiftung, Amalgamausleitung

(c)  2/2008 Frank Amberland

Auf Grund eigener Erfahrungen kann ich bestätigen, daß viele Krankheiten ein Effekt oder Sekundäreffekt von chronischer Schwermetallvergiftung durch Amalgam sind. Zumindest war es bei mir so. Amalgam wird teilweise heute noch für Zahnfüllungen verwendet und besteht zu 50% aus Quecksilber. Quecksilber auch in kleinen Spuren stark antibakteriell, was die Darmflora aus dem Gleichwewicht bringen kann. Aus der Sauerstoffverdauung wird eine Gährungsverdauung, und dem Einzug von parasitären Pilzen, wie Candida sind Tür und Tor geöffnet. Aus der Einlagerung und Stöhrung von Quecksilber im Nervensystem folgen verschiedenste Fehlsteuerungen im Körper mit unterschiedlichsten Symptomen. Bei den Ausleitungsorganen wie Niere, Leber, Lymphsystem kann es zu Überlastungen kommen.

Die chronischen Vergiftungserscheinungen sind so sehr vielfältig, wodurch die Ursache verschleitert wird. Die Symptome sind auf  den genannten und anderen Seiten gut beschrieben und reichen von Multiple Sklerose, Parodontose, Halsschmerzen, Immunschwäche, Nackenverspannungen, Rheuma, Herpes, Allergien, Pilzinfektionen bis zu Herpes im Mundwinkel.

Andere Schwermetallquellen seien weiterhin genannt. Kadmium sammelt sich durch Rauchen im Körper an, andere Schwermetalle gelangen durch gespritze oder belastete Lebensmittel in den Körper. Fisch, Wein, manche Olivenöle und Kaffesorten sind mir besonders aufgefallen. Die chronischen Vergiftungserscheinungen sind so sehr vielfältig, wodurch die Ursache verschleitert wird. Die Symptome sind auf  den genannten Seiten gut beschrieben und reichen von Multiple Sklerose, Parodontose, Halsschmerzen, Immunschwäche, Nackenverspannungen, Rheuma, Herpes, Allergien, Pilzinfektionen bis zu Herpes im Mundwinkel.

Wer viel Sport treibt, jung ist steckt diese Belastungen im Allemeinen um einiges besser weg. Es gibt auch individuelle Unterschiede bedingt durch Stoffwechsel und Konstitution. Unter Naturwissenschaftlern wird viel diskutiert, ob Amalgam überhaupt schädlich ist, unter Heilpraktikern und ganzeitlichen Therapeuten kaum. Es gibt auch Zahnärzte, die persönlich nicht mehr bereit sind, sich beruflich solchen Belastungen durch den gedankenlosen Umgang mit dem Material auszusetzen. Beim Erhizen und Bohren gelangen Dämpfe in die Luft, welche auch von dem behandelndem Personal eingeatmet wird, wenn keine Sicherheitsvorkehrungen wie Hochleistungssauganlagen, langsam drehende Bohrer, getroffen werden.

Jeder mag sich in seiner Situation gut überlegen, wie er mit seinem verbauten Amalgam umgeht. Alles auf Einmal rausreissen belastet den Körper stark. Vielleicht besteht auf Grund der guten Konstituion auch noch kein akuter Handlungsbedarf und alles kann nach und nach organisch ausgewechselt werden. Verschiedene Metalle im Mund sind keine gute Idee, wegen dem Batterie-Effekt. Solange noch Amalgam verbaut ist, also besser kein Gold verbauen und erst Ausleiten, dann evtl. hochwertiges Gold verbauen. Es gibt auch Keramik, Kunststoffe... hier ist der Zahnarzt und der aktuelle Stand der Technik gefragt.

Schwermetalle werden nur schwer wieder ausgeschieden und sammeln sich darum im Körper an. Von der Ernährung her tragen Chlorella Algen, Vitamin C, etwas Knoblauch oder Bärlauch und sehr wenig Koriander jeweils ein wichtigen Teil zur Ausleitung der Gifte bei, solange die Ausleitungsorgane Niere, Leber, Lymphe noch fit sind und das mitmachen. Die Ausleitungsorgane können durch geeignete Kräuter bis zu einem gewissen Grad ganz gut gestärkt werden.

Wenn es zuviel wird, können sie ganz schlapp machen und dann wird es gefährlich. Ebenso gefährlich wird es, wenn sich durch das chronisch gestörte Millieu Krankheitserreger zu sehr aufwärts entwickeln.

 


 

Schwermetall Ausleitungsmittel

Chlorella

Chlorella ist eine Süßwasseralge, die Schwermetalle frißt und beim Züchten "ausgehungert" wurde, so daß sie sich nach Einnahme im Körper daran "sattfrißt". Andere Algen, wie die Blaugrünen Algen enthalten bereits viele Mineralstoffe und sind darum für die Ausleitung wertlos.

Buchempfehlung Chlorella:

"Algen - Super-Heilkraft für Körper und Geist" von Dr. med. Frank Liebke, GU Ratgeber Gesundheit

Da einige Gramm Chlorella am Tag zur Ausleitung reichen und erst eine Menge von über einem Kilo pro Tag gesundheitsschädlich werden kann, ist das wohl die mildeste Therapie.

IIch begann mit der Einnahme von Clorella, als ich nur noch eine kleine Amalgamblombe im Mund hatte. Zu dieser Zeit litt ich unter Grippe und Angina im Wechsel. Wenn ich ein homöopathisches Mittel gegen Grippe nahm, wie Quentakehl D3 verschwand die Grippe und es begann eine Angina und umgekehrt. Mit der Zeit begriff ich diese Reaktion nicht als Krankheit, sondern als eine Reaktion des Immunsystems auf irgendetwas belastendes. Seid dem ich mit Chlorella begann verschwanden die Grippe- und Angina- Symptome. In der ersten Zeit aß ich ein Knoblauchbrot, falls ich dennoch erste Anzeichen verspührte. Auch diese Anzeichen blieben mit der Zeit aus.

Ich bemerkte öfters eine Reizung im Rachen, wie beginnende Halsschmerzen.  Chlorella lutschen half dagegen eine kurze Zeit. Erst als ich mir die letzte kleine Amalgamblombe entfernen ließ verschwand auch dieses Symptom sofort.

Als Kind sind mir die Mandeln wegen ständiger Mandelentzündungen operiert wurden. Heute vermute ich, daß es sich bei mir um eine Amalgamallergie oder chronischerVergiftung handelte, da ich zu dieser Zeit schon blombierte Milchzähne hatte.

Vitamin C

Warum ist mir noch nicht so ganz klar, aber Vitamin C scheint recht nützlich und preiswert beim Ausleiten von Schwermetallen zu sein. Nach der Einnahme von Vitamin C testet oft Chlorella nicht mehr. Sehr schön, finde ich. Chlorella jedoch dann viel nützlicher als Vitamin C, solange sich die Gifte noch im Darm befinden, zum Beispiel nach belastetem Fisch oder bei generell sehr belastetem Darm. Wer so belastet oder allergisch ist, daß er selbst Chlorella nicht verträgt oder zu stark reagiert, kann mal Chlorella zusammen mit Vit C versuchen.

DMSA

Eine Nebenwirkung von DMSA ist die Ausschwemmung von nützlichen Mineralien, weswegen sinvollerweise oft hochdosierte Selenpreparate, Kupfer und Zinkpreparate und Multimineralpreparate begleitetend gegeben werden.

Bei mir und Freunden traten bei der Einnahme von DMSA trotz Einnahme von Kupfer Gelenkschmerzen auf. Die EAV-Testung ergab jedoch grippale Herkunft dieser Beschwerden, die sich dann leicht beheben ließen. Grippe ist eine häufige Antwort des Immunsystems auf Amalgambelastung. DMSA scheint das Schwermetall aus den Depos zu locken, wodurch zeitweise eine stärkere Belastung auftritt. Chlorella betrachte ich so als eine sinnvolle Ergänzung zur DMSA-Therapie.

Die grundsätzliche Strategie zur Reinigung besteht für mich darin, erst einmal den Körper von Schwermetall zu entgiften und erst dann die sonst geschlossene Barriere zum Nervensystem zu öffnen, um dann auch dort das Schwermetall auszuspülen. Die Ausleitung sollte nach Möglichkeit über den Darm und nicht über die Nieren geschehen.

Darum sollte DMSA möglichst nicht verwendet werden, wenn noch Amalgam in den Zähnen ist oder der Körper noch stark durch Schwermetall belastet ist. Die Vermutung liegt nache, daß dann Schwermetalle regelrecht ins Nervensystem gespült werden würden.

DMPS

Nur der Vollständigkeit hier genannt, wirkt stärker, ist verschreibungspflichtig und wird nur von Ärzten in starken Vergiftungsfällen eingesetzt.

Knoblauch, Bärlauch und MSM

Die Wirkung von Knoblauch, Bärlauch, dem hier schwer zu bekommenden MSN und auch Sulfur D2-D4 Potenzen ähnelt in der Wirkungsweise und Wirkung der des DMSA. Das wären die leichter verträglichen und vermutlich schwächer wirkenden Alternativen.

Manche Leute bekommen nach Knoblauch Kopfschmerzen. Ich kann nur empfehlen ergenzend zu diesen Mitteln gleichzeitig Vitamin C oder Chlorella zu nehmen, da anscheinend mehr Schwermetalle aufgewirbelt als gebunden werden.

Koriander

Hier leistet die Natur wieder einmal wunderbares. Dieses Gewürz oder der Extrakt daraus bringt erstaunlich viel Schwermetalle zurück in den Stoffwechsel. So viel, dass einige Tropfen am Anfang schon zur Überlastung der Ausleitungsorgane oder schweren Reaktionen führen können. Darum wird es gewöhnlich vom behandelnden Heilpraktiker zu einem späten Zeitpunkt der erfolgreichen Ausleitung behutsam mit hinzugezogen.

Homöopathie

Eigeninformation

Kleine Mengen eines Stoffes wie Chlorella oder Knoblauch genügen als "Information" und der Körper sagt: Hurra! Da ist etwas, was mir hilft mich vom Schwermetall zu befreien. Der Körper beginnt fleißig mit der Aufwirbelung der Gifte aus den Depos wie zum Beispiel das Fettgewebe. Er hat verstanden, daß da etwas ist was hilft, nicht aber wiviel. Dieser "Übereifer" kann anfänglich zu Beschwerden führen wie Kopfschmerzen, verstärkte Symptome und ähnliches..

Wenn jetzt nicht MEHR dieses Stoffes bereit gestellt wird , kann es dazu kommen, daß das Schwermetall nicht hinreichend ausgeleitet und die Symptome verschlimmern sich.

Hohe Potenzen

Von homöopathischen hohen Mercurius oder Schwermetall Potenzen ist auf jeden Fall im Vergiftungsfall abzuraten. Von mehreren Seiten sind mir mehr Nebenwirkungen als Wirkungen berichtet worden. Solange die Gifte noch da sind, macht es keinen Sinn so zu tun, als zu verkünden, das keine Schwermetalle mehr da sind. Genau dies macht eine hohe Potenz. Einen durch Schwermetalle verstörten EN Messpunkt in der EAV kann man oft kurzfristig mit Coinum C30 beruhigen und ausgleichen, aber es ist eine Illusion, die nach einigen Stunden an Wirkung verliert und das Problem nicht behebt.

Niedrige Potenzen

Relativ niedrige Mercurius oder Amalganpotenzen finden sich in vielen Ausleitungsmitteln und homöopathischen Komplexmitteln. Dazu habe ich mir noch keine abschliessende Meinung gebildet. Ich frage mich nur, wie viele Schwermetalle man damit dann wieder aufnimmt. Hier herrscht ein regelrechter Glaubenskrieg des Für und Wieders. Meine Erfahrungen dazu sind noch zu diffus um eine klare Aussage treffen zu können, von der Tendenz her aber eher positiv. Diese Mittel werden auch von einer grossen Zahl Heilpraktiker verwendet. Die beabsichtigte Wirkung ist, daß die die Aufmerksamkeit des Körpers durch den homöopathischen Impuls auf den Sachverhalt der Vergiftung gelengt wird und er sich somit mehr mit der Ausleitung beschäftigt.


Zusammenhang Schwermetalle mit Parasiten und patogenen Organismen

Es scheint eine skurile Methode zu geben, wie der Körper Schwermetalle einlagert: in parasitären oder tendentiell patogenen Organismen mit Hunger auf Schwermetalle. Pilze, manche Bakterien und andere Mikrostrukturen sind Schwermetallfresser. Teilweise auch die richtig grossen Parasiten. Die Einkehr von Pilzen in die Verdauungsorgane wird durch die antibakterielle Wirkung von Quecksilber noch begünstigt.

Ich hatte einmal beim Auflösen der aus der der Enderlein-Therapie bekannten patogenen Mikroorganismen permanent eine Grippe im Wechsel mit Angina. Die Pilze schienen wie ein Puffer für das Schwermetall fungiert zu haben. Sofort nach der Einnahme von schwermetallausleitenden Mitteln verschwanden diese Symptome. Die Grippe/Angina war die Antwort des Körpers auf die übermässig freigewordenen Schwermetalle. Wenn ebend die einen Mikroorganismen aufgelöst werden, die mein Problem bisher "gelöst" haben - sagt sich der Körper - lasse ich lieber andere gedeien, als den Schwermetallärger am Hals zu haben. Vom Regen in die Traufe ohne Schwermetallausleitung. Auch dieses Phänomen wird so die eine oder andere Enderlein Therapie Rechnung in die Höhe getrieben haben.

Das patogene Mikroorganismen und deren Vorstufen wie der Mucor-, Aspergillus niger- und Candida-Pilz vermehrt bei amalgambelasteten Leuten auftritt, scheint unumstritten. Prof. Dr. Klinghard hat mehrfach beobachtet, daß das Immunsystem die Parasiten selbst wieder beseitigt, nachdem die Amalgambelastung beseitigt wurde. Das kann ich so nicht bestätigen, die Mikroorganismen "bunkern" fleissig weiter die Schwermetalle, bis man sie gezielt auflöst oder sie gedeihen auch während der Schwermetallausleitung weiter, um ihren Teil zur sicherlich etwas kurzsichtigen Problemlösung beizutragen..

Ich frage mich, ob das Binden in den Mikroorganismen die einzige Möglichkeit des Körpers ist, die Schwermetalle von schwer erreichbaren Stellen überhaupt abzutransportieren und über die in der Dunkelfeld Mikroskopie und Enerlein Therapie bekannten MikroStrukturen in den Blutkreislauf zu überführen. Dahinter steckt möglicherweise ein geschickter Plan. Über die Monatsblutung oder der - zumindest in Urzeiten häufigen - blutenden Verletzungen der Männer letztendlich aus dem Körper zu bekommen oder zumindest wieder teilweise in den Stoffwechsel zur Ausleitung zu überführen.


EAV (Elektro-Akupunktur-Diagnose nach Voll) als Amalgamnachweis

Wer der Diagnose mit EAV im Allgemeinen skeptisch gegenüber steht, sei auf folgendes Verwiesen:

Blindstudie zum Resonanztest mit Elektroakupunktur nach Voll Dieser Diagnostikvergleich zwischen Resonanz- oder Medikamententest und klinischer Untersuchung konnte anhand einer leicht überprüfbaren Einzelfrage unter Blindversuchsbedingungen an 51 Patienten erfolgreich überprüft werden: Die Übereinstimmung zwischen beiden Verfahren betrug 92%. D. Danz, D. Leber, R. Schneider, B. A. Weber: Homöopathischer Diagnostikvergleich mit EAV in Blindstudie. Ärztezeit.f. Naturheilverfahren 9 (1993 ) ML-Verlag.

Die sogenannte EAV (Elektro-Akupunktur-Diagnose nach Voll) oder Bioresonanzdiagnose kann zur Testung auf Schwermetalle verwendet werden.

Buchempfehlung für den Einstieg:

"Bioresonanz - Heilen ohne Medikamente" von Birgitt Maasz-Daley und Rosemarie Lerch, HAUG Verlag

Links zum Thema EAV und Bioresonanz (im Aufbau)

Gerätehersteller:

Holimed, preiswerte Geräte - sehr gute Einführung in die EAV mit Diagrammen.
   
Internationale medizinische Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll e.V.
Kindling
MBA GmbH
   
Artikel über Vegatest (ganz erstaunliche Weiterentwicklung der EAV Geräte)

Oft wird vorausgesetzt, daß mit EAV das vegetative Nervensystem durchgemessen wird und es wird behauptet, daß sich Amalgambelastung nicht durch EAV-Geräte messen läßt, da das vegetative Nervensystem selbst vergiftet ist und gar nicht mehr in der Lage ist, zu reagieren.

Dieser Einwand ist berechtigt. Es ist wirklich defizil. Ich habe mir ein EAV Gerät besorgt und über längere Zeit eigene Erfahrungen gesammelt. Ist der Körper sehr stark vergiftet, reagieren die Meridiane bei der Testung überhaupt nicht auf irgendwelche Testsubstanzen, eine Blockade kann vorliegen. Schwermetallausleitende Mittel können in diesem Fall jedoch oft trotzdem erfolgreich getestet werden, da genau diese das Grundproblem beheben.

Im Falle schwächerer Belastung tritt noch ein weiteres Phänomen auf: Es testet alles Mögliche, zum Beispiel 50 verschiedene Parasiten oder ein drittel aller Kräuter und Testsubstanzen. Ähnliches ist bei mir und Freunden des öfteren passiert. Sobald Schwermetalle ausgeleitet wurden, testete kaum noch was. Schwermetalle führen also wirkich zu drastischen Fehlmessungen. Ich denke dieses Phänomen hat schon bei vielen EAV oder Kinesiologie Patienten die Medikamentenrechnung in die Höhe getrieben.

Durch Schwermetall belastet sind meist die Meßpunkte EN (Endokrines Nervensystem) und FD (Fettige Degeneration). Allergien betreffen jedoch meist andere Meridiane

Ich bin überzeugt, das es noch eine weitere Art schwer zu testender "versteckter" Schwermetalle gibt. Diese wurden durch die in der Enerlein Therapie bekannten pathogenen Mikro-Lebensformen gebunden wie Kristalle, Pilze, Sporen Bakterien und deren Vorstufen. Werden diese aufgelöst werden erstaunliche Mengen Schwermetalle zurück in den Körper geschwemmt. Siehe dazu "Zusammenhang Schwermetalle mit Parasiten und patogenen Organismen"


Autonome Regulations Diagnostik nach Dr. Klinghardt

Die Kinesiologie tut sich beim Testen von Schwermetallbelastungen wie auch die EAV ziemlich schwer. Gleiches gilt für das Pendeln. Ein vergiftetes Lebensmittel testet zum Beispiel oft gut, wegen irgendwelchen Vitaminen, obwohl es stark belastet ist. Ebenso kann der andere so belastet sein, daß man einfach keine klaren oder gar falsche Antworten bekommt.

Die Naturwissenschaft übrigens auch. Testverfahren zum Nachweis von Schwermetallen in Nahrungsmitteln und im Körper sind aufwendig und teuer.

Dr. Klinghardt hat spezielle kinesiologische Tests zum Nachweis von Schwermetallbelastungen im Körper entwickelt. Diese Methode funktioniert meiner Erfahrung nach hervorragend und löst die Probleme, an denen sich bisher die Kinesiologen die Zähne ausbissen.

Das Wissen in den Kursen über die "Autonome Regulations Diagnostik" wird meines Wissens vorranging an Ärzte als an Heilpraktiker weitergegeben. Das mag daran liegen, daß das Grundgerüst der Autonomen Regulations Diagnostik sowie deren kinesiologische Ansatz auch schön auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen über das Autonome Nervensystem fusst.

Mehr Informationen sind über die oben genannte Webseite zu beziehen.


Hier sind einige Links zum Thema zusammengetragen.

Links zum Thema Amalgam

 
Wissenschaftliche Untersuchung über Amalgam und Amalgamvergiftung
Beispiel Amalgamvergiftung
Toxcenter.de
PFAU Patientenverband Für Amalgam und Umweltgiftgeschädigte e. V
Chlorella von Sanatur
BETA-REU RELLA (früher Bio-Reu Rella) Chlorella Algen
Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghard GmbH. Dr. Klinghad hat sehr viele neue kinesiologische Verfahren zur Testung und natürliche Verfahren zur Ausleitung von Schwermetallen entwickelt.
Institut für Naturheilverfahren e.V.
Amalgam in der Wikipedia
Weiteres Beispiel einer Amalgamvergiftung

Literaturhinweise

B. A. Weber: Amalgam - Ursache für Allergien und andere chronische Erkrankungen ? Studie an 322 Personen zeigt hohe Wahrscheinlichkeit für Zusammenhang. Z.f. Erfahrungsheilkunde 10/1994, Haug-Verlag

 



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