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Die Dunkelfeldmikroskopie ist ein qualitatives Blutuntersuchungsverfahren mit einem Spezialmikroskop, welches ein besonderes Ausleuchtungsverfahren ermöglicht und darum bis zu 1600 Fach vergrößerte transparente Strukturen im lebenden Blut sichtbar macht, die sonst nur durch Färben sichtbar gemacht werden könnten.
Sie wird unter Anderem im Rahmen der Enderlein Therapie, ein Naturheilverfahren, durchgeführt.
Es gibt noch andere hier nicht behandelte Therapierichtungen, die sich auch der Dunkelfeld Mikroskopie bedienen, wie die Dunkelfeld Diagnostik nach Dr. Wilhelm von Brehmer, die mehr auf die Untersuchung von Krebsgeschehen ausgerichtet ist.
Der Berliner Zoologe Enderlein stieß bei seinen Forschungen auf Organismen, die sich pleomorphisch entwickeln, also ähnlich dem Schmetterling oder dem Malaria Erreger mehrere Erscheinungsformen haben und die Formen wandeln.
Und nun wird es gruselig: Die von ihm gefundenen Organismen leben mit und in dem Menschen. Sie sind jedoch für die Stoffwechselprozesse notwendig und ähnlich nützlich wie die Darmbakterien. Die niedrig entwickelten Formen dieser Organismen, auch Endobionten genannt, gehören zur gesunden "Flora und Faua" im Körper. Wenn sie sich jedoch, auf Grund eines entgleisten Stoffwechsels und Umweltgiften im Körper aufwärts in Richtung der patogenen endobiontischen Lebensformen entwickeln, wird der Mensch krank. Die Endobionten erkennen quasi an ihrem Mileu zu was sie sich entwickeln. Zu lebensördernden Spermiten oder Zersetzenden und Abbauenden Pilzen. Auch die passende Erscheinungsform für die "Aufräumarbeiten" in Form der abschiessenden Zersetzung des Körpers sind in der Variabilität der enthalten und Bestandteil im Repartuare des Lebens.
Ins Zentrum der gesundheitlichen Betrachtungen nach der Enderlein Theorie rückt somit das Milieu im Körper und nicht die Erreger, da diese sowieso da sind, nur beim gesunden Menschen nicht in ihren krank machenden Entwicklungsformen. In Endobiont "kleidet" sich der Umgebung entsprechend - und das ist der einfache Schlüssel zur Heilung.
Beobachtet wurden von Enderlein Entwicklungen von einfachen noch harmlosen Eiweisstrukturen über Viren, Bakterien bis Pilze. In seinen Experimenten hat er quasi aus "toter" Materie wieder Bakterien bis hin zum schwarzen Schimmelpilz gezüchtet, was mit der heutigen Lehrmeinung der Biologie nicht übereinstimmt. Nach Enderlein ist der TBC Erreger zum Beispiel eins von vielen Stadien auf der Entwicklung zum schwarzen Schimmelpilz. Ich habe Freunde in Laborklreisen und dort ist bekannt, wenn man TBC Abstriche zu lange rumliegen läßt, daß dann "pilzähnliche Strukturen" entstehen können, die dann noch umsichtiger entsorgt werden müssen.
Das schöne an dieser pleomorphischen Biologie der Kleinstlebewesen ist die Einfachheit. Eine Vielzahl von Kranheiten und Erregern liegen auf der Entwicklunglinie von nur 3 Endobionten.
Ist der Stoffwechsel im Gleichgewicht, sind die Endobionten friedlich und unterstützen die Lebensprozesse. Nur im starken Ungleichgewicht entwickelt sich der Endobiont aufwärts zu patogenen Erscheinungsformen - Ursache von vielen Krankheiten. Zum Beispiel entwickelt sich der Aspergillus niger vom Kristall zum Pilz zum Bakterium. Im Kristallinen Zustand kann er lange Jahre vergraben sein, danach gekocht werden. Dennoch entwickelt sich darus später im richtigen Mileu ein Bakterium! Da fällt jeder klassische Biolioge vom Stuhl. Enerlein hatte in Berlin eine Forschungsabteilung mit einigen Angestellten, machte solche fein belegte Experimente. Allerdings hat sich seinerzeit eine andere biologische Lehrmeinung durchgesetzt. Die Beobachtungen von Ärzten und Heilpraktiker, die mit dem Dunkelfeldmikroskop arbeiten bestätigen jedoch seine Beobachtungen. Ich für meinen Teil habe die Veränderungen an meinem Blut mehrmals erlebt und staune immer wieder, was da möglich ist.
Auf Basis der Forschungen Enderleins sind naturmedizinische Medikamente Entwickelt worden. Diese habe ich an mir getestet und als hochwirksam befunden. Es gibt jedoch viele einfache natürliche Wege, das Milieu entsprechent zu lenken, daß sich die Endobionten wieder lebensfreundlicher "kleiden".
Hier ein an meiner Erfahrung und meinem Blut orientierter Einblick, mit Bildern von Scans eines Laserdrucker-Ausdrucks eines Heilpraktikers, da mir solch ein schönes Mikroskop nicht zur Verfügung steht. Dunkelfeldmikroskopie ist ein qualitatives Blutuntersuchungsverfahren mit einem Spezialmikroskop, welches ein besonderes Ausleuchtungsverfahren ermöglicht und darum bis zu 1600 Fach vergrößerte transparente Strukturen im lebenden Blut sichtbar macht, die sonst nur durch Färben sichtbar gemacht werden könnten. Es ist mir öfters passiert, daß ich beim Arzt Blut abgenommen bekommen habe und alle Werte normal waren. Dennoch erkannte man unter dem Dunkelfeld Strukturen, welche der naturheilkundlichen Arbeit bedürfen und einige chronische Krankheiten dann zum Verschwinden brachten.
Da es sich bei der Enderlein Therapie um eine im Moment umstrittene Theorie handelt, gibt es leider sehr wenig Informationen dazu und kaum jemand hat Mut über seine Erfahrungen zu berichten. Sei die Theorie im Moment umstritten, mir erscheint zumindest die allgemeine Vorgehensweise Veränderungen im Blut zu beobachten empirisch und wissenschaftlich. So entschloss ich mich, zumindest meine wenigen, wenn gleich positiven Erfahrungen und Informationen beizusteuern. Hier finden sich also keine wissenschaftlichen Tatsachen, sondern persönliche Erfahrungen, die mit einer umstrittenen Theorie in Zusammenhang gebracht werden; das soll hier nicht verschwiegen werden.
Abgesehen von einer Leberbelastung, die sich durch Auftauchen eines Bakteriums bemerkbar macht, welches Blutkörperchen zwecks Schaffung einer Speisekammer wie Ketten aufreiht sieht man auf dem Bild Enderlein Vorstufen eines Candida-Pilz, der hier auf dem Bild sogar wirklich Pilzform annimmt oder in kleinen Kügelchen um einen Trombozyten scharen.
Nach älterer Enderlein Lehrmeinung sei das noch kein Pilz, denn dieser im Blut würde den Tod bedeuten. Insbesondere nach lehrmedizinischer Meinung ist Blut steril. Neuere Beobachtungen deuten darauf hin, daß es sich bei den Kügelchen wirklich schon um eine Candida Art handelt, welche in diesen Bläschen ihr saures Mileu erhält und ziemlich problematisch ist, auf Grund der Gifte und der Säure, welche sie im Blut produzieren. Als Folge von Penecelinbenandlung, darauf hin auftretenden Pilzbefall und Behandlung mit einem Antipilzmittel werden zwar die Pilze getötet, aber die Sporen ziehen sich bis ins Blut zurück und haben neuerdings gelernt dort auf noch gefährliche Art und weise zu leben.
Auch diese Beobachtungen von Sabine und Ekkehard Scheller (siehe Bücherliste) halte ich nach meinen letzten Erlebnissen für plausibel. Bestimmten Symptomen war nur mit Behandlung und Erkennung der im Buch beschriebenen "C-Candida" Varianten beizukommen.
Candida lebt übrigens sehr gerne in der Gallenblase, da er das saure Mileu liebt und tut alles dafür dieses aufrecht zu erhalten.
Mit der Enerlein-Therapie oder anderen geeignetten Naturheilverfahren erledigt sich das Thema Candida nach ca 6 Wochen oder schneller - nebenwirkungsfrei und unter dem Mikroskop empirisch überprüfbar. Zumindest verschwinden mit den Symptomen auch die in der Enderlein Medizin beschriebenen Blutstrukturen. Candida erzeugt selbst über 60 verschiedene Toxine, suggiert dem Körper Hunger auf Zucker und ist durch die Vielfalt der Symptome nur schwer diagnostizierbar (Depressionen, Ohrenschmerzen, Verdauungsbeschwerden etc.) und die Blut Candida Varianten setzen dem anscheinend noch eins drauf.
Bei mir sind durch Enerlein Therapie genau diese weissen Strukturen aus dem Blut bis zum nächsten "Fototermin" verschwunden und die Beschwerden waren weg. Spannend fand ich, daß sich die anderen Strukturen, die zu den anderen 2 Grundorganismen der Enderlein Therapie gehören nicht verändert haben. Das deutete für mich schon auf einen ziemlich gezielten Eingiff hin.
Auch im Falle äusserlichem Candida habe ich die Medikamente an mir testen können, nachdem ein halbes Jahr mit sehr teurer Chemie daran erfolglos rumgedocktort wurde. Basische Mittel (= Milieuveränderung), rechtsdrehende Milchsäure(= Milieuveränderung) und die richtige Enderlein-Salbe und eine innere Candida Ausleitung nach Enderlein haben das Problem sehr schnell gelöst.
Das Vorhandensein dieses Pilzes deutet anscheinend oft auf eine bestehende oder alte Schwermetallbelastung. Pilze fressen Schwermetalle und entlasten so den Körper, was in einem Zusammenhang mir der Ausleitung des Pilzes zu berücksichtigen ist.
Wenn mir ein stark schwermetallbelasteter Fisch unterkommt, kann es sein, daß sich Candida einschleicht, vielleicht auch in der Absicht die Schwermetalle von den Zellen fernzuhalten und lieber an Pilze zu verfüttern.
Ebenso können bei der Ausleitung nach Enderlein die in den Candida Strukturen gebundenen Schwermetalle frei werden, was zu einer zusätzlichen Belastung führt, die bei einer Therapie unbedingt zu beachten ist.
Das Tuberkel Bazillus, der schwarze Schimmelpilz und dieses riesige Kristall, vermutlich ein umwachsener Trombozyt, sind einige der vielen möglichen Erscheinungsformen eines einzigen verwandlungsfähigen Organismus in verschiedenen Stadien. Dieser Organismus ist nach der pleomorphischen Biologie nach Enerlein verwandlungsfähiger als der Schmetterling und eine der zwei Hauptursachen eines unglaublich breiten Sprektrums von Krankheiten. In seinen lebensfreundlichen Formen soll er unter Anderem am Aufbau der Knochen beteiligt sein.
Dieser Organismus erzeugt in seinen pathologen Stadien eine Vielfalt von Krankheiten über Asthma, Morus Scheuerman, Entzündungen des Dickdarms, Erkrankungen des Urogenitaltraktes und des Lymphsystems. Vererbte chronische Leiden können von diesem Erreger stammen. Dies entspricht der tuberkulinischen Diathese in der Homöopathie.e
Die kristallienen Stadien sehen manchmal aus wie riehsige Meteore, viel grösser als rote Blutkörperchen. Sie sind noch harmlos, nur dass sich daraus in Stressituationen schnell tuberkulinische Krankheiten entwickeln können. Ich vermute mal, sie bilden sich um weisse Blutkörperchen herum. Das Auflösen dieser Kristalle hat bei mir ziemlich lange gedauert. Erst nach 1-2 Jahren waren überhaupt keine dieser Strukturen mehr sichtbar. Spannenderweise hat auch die Homöopathie die Wichtigkeit dieses Organismusstammes erkannt.
Siehe auch: http://ourworld.compuserve.com/homepages/POSchneider/Links/Tuberkulinische_Konstitution.htm
Die ganz kleinen Punkte rechts sind "Spermiten" kleine dem Sperma ähnliche, sehr schnell flitzende Lebewesen der körpereigenen Imnabwehr, die sich nur im Dunkelfeld beobachten lassen. Sie gehören schon zu den Endobonten und können manchmal recht lebhaft und fröhlich umherflirren. Die weißen und roten Blutkörperchen sind dagegen riesengroß.
Dieses schleimartige Zeug in der Bildmitte rechts, daß die Blutkörperchen verklebt und sich wie ein Schleier hinter das gesamte Blutbild legt, sind Formen des zweiten wichtigen Organismus der Enerlein-Therapie aus der Linie des Mucor recemosus Pilz, der sich für sämtliche Erkrankungen der Blutgefäße verantwortlich zeichnet, wie Herzinfarkt, Gehirnschlag, Krampfadern, Glaukom, Verspannungen, Kopfschmerzen, Raucherbein.
Auch dieses Lebewesen ist sehr verwandlungsfähig. Grundbausteine bilden kleinste Eiweiß-Einheiten. Er ist ebenso in kristalliner Form anzutreffen, ist im Bild als Kristall transparenter als der Aspergillus niger. Rechts und links zeigt ziemlich gut die Veränderung des allgemeinen Blutbildes innerhalb von nur 3 Monaten Enerlein-Therapie bei mir. Das Blut ist schon viel beweglicher geworden, der Schleim verschwunden und weniger Blutkörperchen sind verformt. Es dauert 6 Monate, bis sich alles Blut neu gebildet hat und dann fast gar keine verformten Blutkörperchen mehr zu sehen waren. Die kleinen Punkte sind wieder die Spermiten, die munter durchs Bild flitzen.,
Die Veränderung des monatlich überprüften Blutbildes, die Rückentwicklung genau des Kristalles, Pilzes, Problems, das aktual angegangen wurde mit den nebenwirkungsfreien, von der Potenz im isopathischen Bereich liegenden homöopathischen Spezialmitteln hat mich am eigenen Beispiel sehr beeindruckt.
Es liegen nur 3 Monate zwischen den Aufnahmen und das Dunkelfeld Blutbild hat sich gravierend verändert. Dies hat mich ziemlich überzeugt und der Unterschied war auch spührbar. Der "Schleim" und die "Fäden" vom Mucor racemoses sind fast weg, die Blutkörperchen schwimmen frei und sind nicht mehr so verformt. Komplett lassen sich verformte Blutkörperchen meist innerhalb eines halben Jahres sanieren, denn dann haben sich alle Blutkörperchen neu gebildet, sagt man.
Die dem Enerlein Endobionten Mucor zugeordnetten Kristalle sind allerdings hartnäckiger.
Es hat 1-2 Jahre gedauert, bis diese (hier nicht abgebildeten ) Kristalle verschwunden sind.
Gehört zwar eigentlich nicht hier her, allerdings werden bei der Dunkelfeldmikroskopie auch öfters Parasiten gefunden.
Sind Katzen nicht süsse pussierliche Tiere?!
Das scheinen sich bestimmte Parasiten auch zu sagen. Madenwürmer, auch Oxyuren genannt, sind, wie sich durch Gespräche mit Heilpraktiern und die Untersuchungsergebnisse von Freunden zeigte, recht verbreitet.
Hier die Larve der leicht übertragbareren Parasiten, die auch bei Tieren und Haustieren vorkommen verbreitet sind, wie viele Hunde- und Katzenbesitzer wissen. Der (häufige) Befall bei Menschen kann im Kot fast nie nachgewiesen werden. Zum Nachweis werden in der Regel Abstriche von der Aftergegend gemacht, nur wer macht das schon?
Einige Heilpraktiker gehen von einer hohen Durchseuchung der Bevölkerung aus.
Was wenige wissen: Die Laven der Oxyuren kreisen im Blutkreislauf - und kommen so fast überall hin.
Ich persönlich hätte auf die Larven der Fadenwürmer getippt. Von denen ist weithin bekannt, daß sie als Larven ( so genannte Mikrofilarien ) in den Blutkreislauf und von daher überall hin gelangen.
Fadenwürmer sind jedoch ziemlich groß, so daß man ihnen irgendwann mal begegnen müßte und ich habe nie einen Wurm gesehen.
Und warum sollen andere Wurmlarven nicht auch im Blut kreisen, wenn sie noch klein sind.
Aus der hier genannten Quelle geht jedenfalls hervor, daß auch Oxyuren im Blut nachweisbar sind, was viele überraschen dürfte.
((wer es nicht glaubt siehe bitte: Diagnostik und Therapie der Parasiten des Menschen ISBN 3-437-20520-X Zoonosen Von Tier zu Mensch übertragene Infektionskrankheiten. ISBN 3-7691-0312-2 )
Mit einer Abtötung der Oxyguren im Darm ist des damit noch lange nicht getan, wovon anscheinend viele Beipackzettel von gängigen Medikamenten ausgehen..
Mit einem Dunkelfeldmikroskop sind die im Verhältnis zu den roten Blutkörperchen riesigen und bei mir im Blutstropfen aus dem Finger heimischen Larven unübersehbar:
Gruselige Vorstellung, diese Larven in allen Organen und Teilen des Körpers kreisen, fressen und Stoffechselprodukte ausscheiden.
In einem Blutstropfen waren bei mir zu Beginn der Behandlung schon dutzende Larven zu sehen, die sich teilweise übereinander stapelten.
Bekannte Beschwerden betreffen den Verdauungsweg wie Durchfall, allgemeine Abgeschlagenheit und eine allgemeine Anfälligkeit auf Grund Belastung des Immunsystems.
In der EAV (Elektro Akupunktur Diagnose nach Voll) macht sich dieser Parasit bei starkem Befall insbesondere durch eine Schwächung des Dünndarmmeridians bemerkbar.
Auf einen Aspekt, der mit Schwermetallen zusammenhängt, bin ich erst vor Kurzem gestoßen:
Anscheinend wird die Darmwand auf Grund der Parasiten so stark beschädigt, das die Darm-Blut Giftbariere, vielleicht ähnlich wie beim Candida Pilz, nicht mehr richtig funkioniert. Gifte in der Nahrung, insbesondere Schwermetalle gelangen ungefiltert in den Blutkreislauf.
Bei mir stellte sich das durch eine Überempfindlichkeit gegenüber alltäglichen Belastungsmengen dar. Zum Beispiel wird pestizid belasteter Kaffe (pestizid belasteter Kaffe) sehr schlecht vertragen.
Den Würmchen sei dank: Zur Zeit des Befalls steht mir dann zumindest eine feinere "Wahrnehmung", was Gifte betrifft zur Verfügung.
Schon nach 1-2 Behandlungseinheiten mit gängigen Papaja haltigen Enzympräparaten oder Monopräparaten verschwindet diese Emfpindlichkeit. Womit die Parasiten aber noch lange nicht austherapiert sind. Man bedenke die Larven im Blut. Mit Chemie und Natur war da nichts zu machen, erst als ich noch den Clark-Zapper aufgefahren habe, war dann irgendwann Ruhe.
Während meiner Therapie habe ich eine für andere bestimmt ebenfalls wichtige Erfahrung gemacht: Die Therapie ist hochwirksam und somit treten während der Therapie evtl. starke Entgiftungserscheinungen auf, die man nicht unterschätzen darf.
Ich bin relativ jung und gesund und trotzem führten die Therapie mit D3-Potenzen, die am Stärksten wirken, zu Überlastung trotz begleitender Ausleitung.
Bei der Mucor recemosus Ausleitung traten vermehrt Grippe und Angina im Wechsel auf, was vermutlich durch eine Wiederaufwärsentwicklung der zerfallenden Endobionten im pleomorphischem Sinne und mit freiwerdenenden Schwermetallen zu erklären ist.
Bei der Aspergillus niger Ausleitung werden anscheinend große Mengen Schwermetalle und anderer Gifte frei. Außerdem reagiert die Blase vielleicht empfindlich auf diese Ausleitung. Vitamin C ist sehr hilfreich.
Zum Schluß habe ich mich auf D5 Potenzen, sogar mit Pausen zwischen den Einnahmen, eingependelt, begleitende entsprechende Ausleitung vorrausgesetzt. Besser ist doch, wenn es länger dauert aber man dann auch diese Zeit aktiv und gesund verbringen kann.
Ich denke im Falle schwerer Krankheit, ist die richtige Potenz noch umsichtiger zu ermitteln und im Laufe der Therapie immer wieder anzupassen.
Tip: Ich habe kinesiologisch herausgefunden, daß zusätzlich zur vom Heilpraktiker ermittelten Schwermetallausleitungskur Vitamin C hochdosiert und Q10 sehr nützlich ist und viel Chlorellageld sparen kann. Chlorella setze ich jetzt noch gern bei vergiftetem Fisch und ähnlichem ein, wenn die Schwermetalle also noch im Darm oder grade im Darm sind.
Tip: Die Schwermetalle sind übrigens schon 5-20 Minuten nach der Einnahme eines Aspergillus/Candida/Mucor Medikamentes testbar. Also besser gleich danach ausleiten.
Das "Wie" bitte mit dem Arzt oder Heilpraktiker besprechen.
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